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Food Loop

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Food Loop setzt sich mit dem gerade entstehenden Trend zur Direktbelieferung mit Nahrungsmitteln und Verbrauchsgütern auseinander.
Neben den bekannten Bio-Kisten, Getränke-Lieferdiensten entstehen derzeit im Schatten von Amazons international expandierenden Dienst AmazonFresh eine Vielzahl von Lieferdiensten.

Grundsätzlich können Bringdienste ökologisch sinnvoll sein, das sie ggf. dazu beitragen können, auf die PKW Nutzung zu verzichten.
Im Projekt Footloop haben wir bestehende Systeme analysiert, daraufhin mögliche Alternativen und Konzepte zu deren Umsetzung entwickelt.

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Bestellung: Die Bestellung erfolgt Online und kann direkt für weitere Einkäufe gespeichert werden. Im Prinzip könnten die Verbraucher auf diese Weise sogar Rezepte zusammenfügen und so direkt bestellen. Der Vorteil: Es kann nichts mehr vergessen werden.

Bezahlmöglichkeiten: Bei der Bestellung können die hier üblichen Zahlungsweisen, wie Paypal, per Nachname, Überweisung oder Lastschrift angewendet werden. Ebenso ist die Zahlung in bar oder per Karte an der Haustür vorstellbar.

Warenarten: Vorrangig soll das System der Lieferung qualitativ hochwertiger Güter des täglichen Bedarfs, den sogenannten Verbrauchsgütern, dienen. Diese Güter müssen in regelmäßigen Abständen gekauft werden, was ein Mehrwegsystem begünstigt. Da der Kunde sich die Waren vor ihrer Ankunft nicht ansehen kann, muss durch die Händler stets die bestmögliche Qualität geliefert werden.

Studierende: Niklas Papen,  Rebekka Müller
2013
Initator und Betreuer:  Prof. Holger Jahn