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HEARTPLUS 2

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Geräte-System zur Reanimation von Herzstillstand-Opfen

In Deutschland sterben jährlich circa 130.000 Menschen an plötzlichem Herzstillstand.

Mit jeder Minute ohne Wiederbelebungsmaßnahmen sinken die Überlebenschancen um 7 – 10 %.

In Notfallsituationen herrschen Angst, Unsicherheit, Zeit- und Leistungsdruck.

Herzstillstand: Das Herz pumpt kein Blut mehr.

Frühe Durchführung von Basismaßnahmen erhöht die Überlebenschancen.


Wichtige Aspekte der Durchführung einer Reanimation:

  • Defibrillation
  • Schnelle Durchführung. Elektroden richtig an den Patient anbringen. Den Patient nicht berühren, wenn angewiesen.
  • Herzdruckmassage

100 Herzdruckmassagen/min. Drucktiefe von mindestens 5 cm maximal 6 cm. 30 Herzdruckmassagen zu 2 Beatmungen. Brustkorb vollständig entlasten

Masterarbeit von Jimeno Castiblanco, HTW Dresden. Betreuer Prof. Holger Jahn, Prof. Bernd Neander 2012

iF concept design award 2013 in der Kategorie survival+emergency / eco solutions

http://exhibition.ifdesign.de/entrydetails_en.html?beitrag_id=122472

Sustainable Living

Das »Sustainable Living Project« ist eine Initiative von Prof. Holger Jahn und Prof. Jörg Petruschat im Rahmen der Masterausbildung in Produktdesign am »d.lab« der Fakultät Gestaltung Dresden.

Im »Sustainable Living Project« geht es um den Entwurf von Lebensstilen jenseits des Wachstums.

Als Ausgangspunkt für das Projekt diente zunächst das Forschungsvorhaben “Urban Space Kit” – ein industriell hergestellter Baukasten für flexibles Wohnen mit langlebigen, wiederverwendbaren Elementen und Modulen. Hierbei wurde der architektonische Raum konsequent von den Erfordernissen nachhaltiger Lebensstile, also von den inneren Funktionen der Behausung her entwickelt (und nicht bloß das übliche Wohnen mit nachhaltigen Materialien realisiert).

Unter Leitung von Prof. Holger Jahn und Prof. Jörg Petruschat entwickelten Lorenz Kallenbach, Theresa Häntsch, Benjamin Sporer, Jessica Rietze, Torsten Grün, Sebastian Piatza, Joachim Stief und Frank Hahnewald Subszenarien für einzelne Wohnbereiche: Klima/Wärme, Haushaltsfunktionen wie Waschen oder Kochen, Möbel, die verschiedene Wohnfunktionen integrieren.

Zwei Kennziffern aus der internationalen Debatte um Nachhaltigkeit wurden für das »Sustainable Living Project« maßgeblich: 20m² Wohnfläche pro Person bei einem Verbrauch von nicht mehr als 2000 Watt. Beide Parameter stellen Maßgaben globaler Gerechtigkeit dar.

Letztlich sind für die Bereiche “Flexibles Wohnen”, “Luft/Klima”, “Wärme”, “Schlafen”, “Waschen” Prototypen entstanden, die zeigen, dass nachhaltige Lebensstile auch unabhängig von neuartigen architektonischen Voraussetzungen bereits heute durch Design unterstützt und in gewohnten Lebenskontexten ermöglicht werden können.

(Quellen: Michael Lettenmeier: Sustainable and fair resource use – what does it mean for household consumption. Wuppertal Institute, 13.11.2012; European Resource Forum; sowie:  http://www.novatlantis.ch/2000watt.html)

B.I.R.D.

BIRD

Breast Cancer Infrared Detection

Neuproduktfindung wurde nach umfassender Analyse des Megatrends Gesundheit die Defizite und Risiken der derzeit in Deutschland üblichen Brustkrebsvorsorge analysiert. Durch internationale Recherchen von neusten Forschungsergebnissen/Verfahren zur Brustkrebs-Diagnostik wurden wir auf alternative, schonendere Verfahren aufmerksam, aus denen wir ein neuartiges Geräte-System entwickelt und gestaltet haben.

Eine modulares Gerät zur Analyse von Brustkrebs auch bei jüngeren Frauen auf der Basis von Thermographie und Laserspektroskopie. Anlass für diese Entwicklung waren die Beschwernisse und Risiken, die mit dem Standardverfahren der Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) verbunden sind: oft schmerzhafte Untersuchung, risikoreiche Strahlung, invasive Ergänzungsmethoden, hohe Investitionskosten.

Das Verfahren der Thermographie erlaubt eine erste Abklärung des Erkrankungsrisikos. Die Laserspektroskopie ermöglicht eine nichtinvasive Gewebeanalyse. Das Gerät kombiniert beide Verfahren als Ausbaustufen. Wir haben die hochauflösende Thermographiekameras durch einen Scan mit Kameras geringer Auflösung ersetzt, der das Gewebe rasterartig abtastet. Dadurch konnten die Kosten deutlich gesenkt werden. Die Thermographie erlaubt auch eine Untersuchung von jungen Frauen mit sehr festem Gewebe. Dadurch können Tumore, die bereits ab dem zweiten Lebensjahrzehnt mit deutlicher Steigerung auftreten, in frühen Stadien erkannt und die Heilungschancen verbessert werden. Zudem haben wir das Untersuchungsverfahren in zwei Sequenzen geteilt: Liefert die Thermographie einen Verdacht, wird mit der Laserspektroskopie Gewissheit erlangt.

Das Gerät und die Untersuchung mit ihm wurde so gestaltet, dass Stress auf Seiten der Patientinnen und der Diagnostiker vermieden, die Vorhersagegenauigkeit erhöht und ein digitaler Workflow gewährleistet ist.

Leitung Prof. Holger Jahn und Prof. Jörg Petruschat
Studierende: Jimeno Castiblanco, Robert Dietzel, Manuel Milde, Alexander Müller, Bei Ran.
Modul Neuproduktfindung, HTW Dresden, Laufzeit November 2011 bis Januar 2012.

BiLingu

Bilingu

Ein Werkzeug zum Erlernen der Sprache für Kinder im Kindergarten

Wie können Kinder aus unterschiedlichen Sprachkulturen in einem multikulturellen Kindergarten auf eine gemeinsame Sprachebene eingestimmt werden auf eine spielerische, selbst organisierte Art und ohne zusätzlichen Aufwand an sprachpädagogischer Schulung?

BiLingu ist ein Gerät, das den Kindern einfache Begriffe in deutscher Lautsprache liefert, wenn es an Objekte des Alltags gehalten wird. Die Kinder können so die sprachliche Benennung alltäglicher Dinge selbst erkunden. Dazu kommt eine simple Photosensorik zum Einsatz, die grafische Muster erkennt. Diese „Adressen“ werden von den Erziehern und Erzieherinnen auf die entsprechenden Objekte geklebt.

Das Designkonzept umfasst nicht nur die Gestaltung des Gerätes, sondern auch das gesamte Konzept der Bereitstellung dieser Adressen in Katalogen sowie Möglichkeiten einer eigenen Programmierung.

Initiatoren und Betreuer: Prof. Holger Jahn, Prof. Dr. Jörg Petruschat
Studierende Emmy Reehorst, Julia Makhaeva, Josefine Kretschmer, Tobias Krug
Modulnummer: PGM 05, Modulbezeichnung: Neuproduktfindung, Semesterstufe: 3. Master, Wintersemester 2011/2012

Food Loop

Food_Loop_Map

Food Loop setzt sich mit dem gerade entstehenden Trend zur Direktbelieferung mit Nahrungsmitteln und Verbrauchsgütern auseinander.
Neben den bekannten Bio-Kisten, Getränke-Lieferdiensten entstehen derzeit im Schatten von Amazons international expandierenden Dienst AmazonFresh eine Vielzahl von Lieferdiensten.

Grundsätzlich können Bringdienste ökologisch sinnvoll sein, das sie ggf. dazu beitragen können, auf die PKW Nutzung zu verzichten.
Im Projekt Footloop haben wir bestehende Systeme analysiert, daraufhin mögliche Alternativen und Konzepte zu deren Umsetzung entwickelt.

Food_Loop_Loop
Bestellung: Die Bestellung erfolgt Online und kann direkt für weitere Einkäufe gespeichert werden. Im Prinzip könnten die Verbraucher auf diese Weise sogar Rezepte zusammenfügen und so direkt bestellen. Der Vorteil: Es kann nichts mehr vergessen werden.

Bezahlmöglichkeiten: Bei der Bestellung können die hier üblichen Zahlungsweisen, wie Paypal, per Nachname, Überweisung oder Lastschrift angewendet werden. Ebenso ist die Zahlung in bar oder per Karte an der Haustür vorstellbar.

Warenarten: Vorrangig soll das System der Lieferung qualitativ hochwertiger Güter des täglichen Bedarfs, den sogenannten Verbrauchsgütern, dienen. Diese Güter müssen in regelmäßigen Abständen gekauft werden, was ein Mehrwegsystem begünstigt. Da der Kunde sich die Waren vor ihrer Ankunft nicht ansehen kann, muss durch die Händler stets die bestmögliche Qualität geliefert werden.

Studierende: Niklas Papen,  Rebekka Müller
2013
Initator und Betreuer:  Prof. Holger Jahn

Elivery

Ecolivery_Components

Logistiksystem zur effizienten, verkehrs- und umweltverträglichen Zustellung von Paketsendungen im urbanen Raum. Durch E-Commerce, Retouren, und Plattformen wie Ebay steigt das Volumen der Paketsendungen seit Jahren rapide an. Die derzeitige Zustellung über großvolumige Paketfahrzeuge stößt dabei vor allem im verdichteten urbanen Raum an die Grenzen.

Ecolivery_Sitation

  • Kaum geeignete Zonen zum Zustellen -> Halteverbote, Strafen
  • Blockade für Straßen, Radwege, Gehwege -> Unfallgefahr
  • Raumvolumen in den Fahrzeugen selten effizient genutzt
  • enorme Arbeitsbelastung der Zusteller > 10 h/Tag
  • hoher Emission der Fahrzeuge durch ständigen Stop und Go Betrieb.

Auf Basis von Feldstudien und der Zusammenarbeit mit Logistik und Verkehrsexperten wurden verschiedene Konzepte für ein Logistiksystem zur effizienten, verkehrs- und umweltverträglichen Zustellung von Paketsendungen im urbanen Raum entwickelt. Dieses System, genannt ecolivery, setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, welche primär das Thema der Zustellung bearbeiteten. Die Ziele des Konzepts sind das Anpassen der Logistikprozesse an die für Fußgänger und Pkw ausgelegten urbanen Strukturen und durch die verbesserte Ausnutzung des Fahrzeugs der Einsatz kleinerer, leichterer Fahrzeuge.
Dies wird durch die gezielte Gliederung der Transportprozesse und die Verteilung auf den Gegebenheiten optimal angepassten Transportmedien.

Ecolivery_Vision

Mehrere Pakete werden in einer UNIT zusammengefasst und so effizient transportierbar. Das Paket gelangt sicher und schnell in einem kompakten Van mit Elektroantrieb zum Kunden oder zur Paketstation. Der letzte Teil der Strecke wird per neuartigem Elektro-Carrier überwunden. Die Gesamtkonzeption betrifft den kompletten Weg des Paktes und beinhaltet Schnittstellen zu den Paketzentren. Weiterhin wird in der derzeit laufenden Phase der Weiterentwicklung des Systems eine Ergänzung um raumsparende, automatisierte Abholstationen bearbeitet.

Für das Konzept wird im Wintersemester 2013-2014 mit Studierenden des 3. Master Semesters die Detaildefinition und ein erstes Designkonzept für alle Systemkompomponeten entwickelt.

Private Studie als Grundlage für einen Forschungsantrag 2011
Initator und Leiter: Prof. Holger Jahn
Mitarbeit: Joachim Stief

Leihrad

Bike Sharing auf dem Campus der HTW und TU Dresden

Auf Grund der Beobachtung, dass an der HTW Dresden nur sehr wenige Studierende mit dem Fahrrad zur Hochschule kommen, habe ich mit Studierenden an der Thematik Förderung der Akzeptanz des Radfahrens an der HTW gearbeitet.

Die Projektbeteiligten haben zum Einstieg eine definierte Strecke in Dresden mit unterschiedlichsten Verkehrsmitteln und Fahrrädern zurück gelegt und diese Fahrten bewertet.

Leihrad_Motivation

Auf Grund der dabei gewonnen Erkenntnisse und von Umfragen wurde der eine große Akzeptanz und ein Bedarf eines kostengünstigen, leicht verfügbaren Leihradsystems an der HTW Dresden definiert.

Nach eingehender Prüfung kann davon ausgegangen werden,  das Leihrad-System an der Hochschule sehr gut geeignet wäre die Verkehrsmittelwahl der Studierenden positiv zu beeinflussen.

Nutzungsszenarien

Wann bietet es sich an ein Fahrrad zu nutzen?

  • „Nochmal schnell nach Hause, weil man etwas vergessen hat. Die Bahn kommt erst in 20 Minuten…“
  • „Gestern bis Nachts um drei in der Hochschule gearbeitet. Als ich nach Hause wollte fuhr keine Bahn mehr.“
  • „Ich muss zum drucken in den Copyshop. Zu Fuß 20 Minuten. Mit dem Rad sinds nur 5.“
  • „Ich hab mir mehr Bücher ausgeliehen als ich wollte. Jetzt ist zu wenig Platz in meinem Rucksack.“

Das System umfasst das auf die spezifischen Anforderungen hin entwickelte Fahrrad, ein neuartiges Abrechnung und Schließsystem, ergänzende Komponenten.

Logo_Sustainable_Campus

Das Projekt ist Teil der Initiative Sustainable Campus der HTW Dresden.
Studierende: PG09 HTW Dresden
2012
Initiator und Betreuer: Prof. Holger Jahn

FLED

FLED_Overview

FlexibleElectricDrive. Gestaltung eines ultraleichten, zweisitzigen Elektrofahrzeugs

Wie klein und leicht kann ein sicherer und alltagstauglicher Elektro-PKW für zwei Personen sein? Nicht größer sein als nötig, so viel Platz bieten wie möglich. Kein Verzicht. Durch die in den Rädern integrierten Motoren, Bremsen und Radaufhängungen bleibt im Innenraum viel Platz für Insassen und Gepäck. 2,7 Meter Länge für zwei Personen und Gepäck sind genug. Unkonventionell – Hintereinander.

Drive Different

Drei an jeder Steckdose ladbare Akku-Koffer zu je 15 Kilo mit der Gesamteistung von 10kW/h ermöglichen ca. 90km Reichweite und 90km/h Höchstgeschwindigkeit. Das sollte im Alltag fast jedem die Möglichkeit geben, sicher zum Ziel zu gelangen.

 

 

Bachelorarbeit 2011

Studenten:  Friedemann Richter, Johannes Eisenblätter
Initiator und Betreuer: Prof. Holger Jahn

Beratung und Abschätzung der Machbarkeit: Elan Tech, Berlin und Karlsruher Institut für Technologie KIT

Award: Sonderpreis Neue Mobilität Sächsischer Staatspreis

Elan One

Elan_One_Shuttle

Unter dem Schwerpunkthema „Drive Different“ arbeite ich seit 2010 mit Produktdesign-Studierenden der Fakultät Gestaltung in Dresden im Bereich der Elektromobilität und Massnahmen zur Veränderung des Mobilitätsverhaltens. Bis heute sind in jeweils 16 Wochen Laufzeit die Projekte ELAN ONE, ein ultraleichtes einsitziges Elektrofahrzeug und darauf aufbauend Bachelorar FLED entstanden. Das Projekt Leihrad entstand aus der Fragestellung wie bestehende Mobilitätsverhalten geprägt wurden, in wie weit diese rational sind. Weiterhin wie diese positiv verändert werden können.

Elan_One_Vergleich

Ich habe 2010 begonnen das Thema ressourcen- und klimaschonende Mobilität und Transportsysteme verstärkt zu bearbeiten. Aus den Aktivitäten ist der Kontakt zu Hans-Jürgen Esch, einem Entwickler von Elektroantrieben entstanden. Herr Esch hat mich gebeten für ein von Ihm entwickeltes Leichtfahrzeug eine Karosserie zu entwerfen. Ich habe diese Aufgabe mit Studierenden des 5. Bachelor Semesters bearbeitet.

Unsere Vision

Der ELAN ONE ist das weltweit effizienteste, alltags- und allwetter taugliche Fahrzeug mit Autobahnzulassung!

Elan_One_Crew

Wir haben in diesem Projekt in Teamarbeit intensiv unter Berücksichtigung der Faktoren, Ergonomie, Package, Aerodynamik, Exterior, Interior, Fahrzeugtechnik, Fertigungstechnik, Sicherheit und Umweltverträglichkeit gearbeitet. Dabei sind verschiedene Karosserievarianten, Interiors, Struktur und Sicherheitskonzepte eines ultraleichten, hocheffizienten, alltagstauglichen Elektro-Fahrzeuges entstanden.

Neben großen forschenden Anteilen waren in dem Projekt intensive Auseinandersetzungen mit komplexen Formen zu bewältigen. Obwohl die viele unserer Studierende gute bis sehr gute CAD-Kentnisse haben hat sich bald herausgestellt, dass vor allem für Anfänger im Bereich Transportation-Design der Einstieg in das Modelieren komplexer Flächen über händisches Formen der Karosserie sehr hilfreich ist.

Elan_One_MockupAus diesem Grund habe ich mit Unterstützung eines Modelleurs und durch Beschaffung von Sponsoren die Materialien und Arbeitsmöglichkeiten für das Clay-Modelling an der Fakultät geschaffen.
An einem Wochenendkurs wurden allen Studierenden die Grundlagen des Claymodellings vermittelt.
Daran anschliessend wurden dann zwei Entwürfe als Masstabsmodel modeliert. Anschliessend wurde die präferierte Geometrie in die groben bestehenden CAD-Modelle übernommen und daraus ein Gesamtfahrzeug entwickelt.

Elan_One_Chassis

Zur Entwicklung von Einstieg, Sichtbedingungen, Linienführung, Ergonomie, Interoirs, Cockpits und der ständigen Überprüfung des Packages wurden zwei 1:1 Mockups aufgebaut.

Die Arbeit im Team, die fundierte Auseindersetzung mit Fahrzeugtechnik, dem internationalen Stand der Forschung und Entwicklung und intensive Austausch mit Experten hat die Realitätsnähe und den Kompetenzerwerb bei allen Beteiligten gestärkt.

Sicherheit

In Zusammenarbeit mit dem renommierten Sicherheitsexperten Prof. Dr. Kramer wurde ein umfassendes jedoch leichtes Sicherheitskonzept entwickelt.

Elan_One_Perzentile
Hohe Aktive Sicherheit durch digitales ESP/APS/aktives Fahrwerk, Torque Vectoring. Hohe passive Sicherheit durch das Konzept Stoßgürtelfahrzeug mit stabiler Aluminiumprofilstruktur auf Stoßstangenhöhe. Überrollstruktur und stabiler Anbindung von Lenksäule, Sitz, Gurtsystem und Airbag. Karosserie aus hochfestem Kunststoff, besserer Schutz für unfallbeteiligte Passanten und Zweiradfahrer

Materialien

Die Fahrzeugstruktur besteht aus Aluminium in Form von Blechen, Profilen. Alumnium-Schäume und Waben dienen als Stoß-Absorber.

Elan_One_Final

Tiefgezogene Polycarbonat-Teile bilden die Aussenhaut Auf Grund des geringen Fahrzeuggewichts werden nur geringe Akkukapazitäten benötigt, das spart Geld, schont die Umwelt und ermöglicht die Entnahme des Akkukoffers. So ist das problemlose Laden an jeder Haushaltsteckdose möglich (Idee und Berechnung Elan Tech).
Dieses Konzept kommt weiterentwickelt auch bei der nachfolgenden Entwicklung dem Zweisitzer FLED zum Einsatz. Hier kann je nach erforderlicher Reichweite entschieden werden ob ein, zwei oder drei Akku-Koffern zum Einsatz kommen.

Kooperationsprojekt im Rahmen 5.Semester 2011

Initiator und Leiter: Holger Jahn

Team: André Busek, Johannes Eisenblätter, Philipp Großmann, Frank Hahnewald, Theresa
Häntsch, Falk Hubald, Katrin Jäger, David Köhler, Karolin Krumpolt, André Mittag, Chelsey Molowny Bates, Rico Pöschel, Friedemann Richter, Felix Rücker Julia Schellenberg, Lisa Schinzel, Christian Schmidt, Judith Schöpke, Sebastian Steinmetz, Joachim Stief, Fabian Wolff

Kooperationspartner: Hans-Jürgen Esch, Elan Technologie GmbH; Prof. Dr.-Ing. Florian Kramer Professur Kraftfahrzeugsicherheit und Unfallanalytik HTW Dresden; Clay-Modelling Workshop Jürgen Heinl, Selb

Elan_One_Redesign

Thule Fishing Box

Thule_Fishing_Box_Setting

Transportable Dachboxen zum Angeln mit Komfort. Diplomarbeit in Kooperation mit Thule, führend am Markt in Sachen Dachträgersysteme.

Diplomarbeit 2006
Studentinnen: Severine Meißner, Maxi Modes
Betreuer: Prof. Elke Mathiebe, Prof. Holger Jahn